Wie die Kollegen der britischen Seite HeyUGuys berichten, liegt man noch hinter dem Zeitplan zur Fertigstellung des Schlosses. Aber man macht beeindruckende Fortschritte, vergleicht man das obige, aktuelle Bild mit dem einen Monat älteren darunter. Auf dem unteren Bild lässt sich noch recht genau erkennen, dass die Film-Burg nicht nach den Regeln der Maurerkunst errichtet wurde, sondern aus einem verkleideten Fieberglasgerüst besteht. Entsprechend angemalt wirkt die riesige Attrappe allerdings schon täuschend echt. Und was geschieht mit der Burg, wenn die letzte „Robin Hood“ Klappe gefallen ist? Einzugsfertig für einen Mieter ist sie ja nicht gerade. Trotzdem soll sie zunächst nicht in Kontakt mit einer Abrissbirne kommen. Angeblich hat sich die „Harry Potter“ Produktion angemeldet, um das Gemäuer für den siebten Potter Streifen, „Die Heiligtümer des Todes“, zweitzuverwerten. |













