Ob es der Hader mit Samuel L. Jackson war, der Marvels Sparpolitik kippen lies? Der Mime, der seinen Cameo-Auftritt am Ende von „Iron Man“ in der Fortsetzung zu einer größeren Rolle ausbauen sollte, hatte sich wegen des knauserigen Angebot des Studios bereits öffentlich aus dem Vorhaben verabschiedet. Mittlerweile hat er aber für „Iron Man 2“ und eine Reihe weiterer Marvel-Streifen unterzeichnet (siehe hier). Ganz ähnlich erging es Mickey Rourke. Schon im Januar wurde ihm eine Rolle im Superhelden-Sequel angeboten. Allerdings wollte Marvel nur 250.000 Dollar springen lassen. Etwas dürftig für einen Oscar-Anwärter, wird sich der 56-Jährige gedacht haben. Den Oscar hat er dann nicht gewonnen. Und so wird er seine Gehaltsvorstellungen vielleicht etwas nach unten und die Marvel-Bosse ihr Angebot nach oben korrigiert haben.
Aber Mickey Rourke ist nicht der einzige attraktive „Iron Man 2“ Neuzugang. Bei numero due passt dieses Adjektiv sogar weitaus besser: Scarlett Johansson. Die 24-Jährige, die sich schon im lauen „Spirit“ im Comic-Genre versuchte, wird als russische Superspionin Natasha Romanoff (auch bekannt als Black Widow) aktiv. Eine Rolle, die eigentlich für Emily Blunt reserviert war. Doch entschied sich die Aktrice gegen Iron Man und für Komiker Jack Black, der demnächst auf „Gullivers Reisen“ gehen will. Glück für Scarlett: „Sie ist begeistert, ein Teil von ‚Iron Man’ zu werden“, erklärte ihre Pressesprecherin. Da geht’s uns ganz ähnlich. |












