Weltweit spielte „The Dark Knight“ fast eine Milliarde Dollar ein – lediglich schlappe 5 Milliönchen fehlten zum Durchbruch der magischen Marke. Damit ließ der dunkle Ritter in der letzten Kinosaison alle Konkurrenten hinter sich – den lang erwarteten „Indiana Jones IV“ inklusive. In der Liste der erfolgreichsten Filme aller Zeiten belegt er nach „Titanic“ (1,84 Milliarden $), „Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs“ (1,13 Milliarden $) und „Fluch der Karibik 2“ (1,06 Milliarden $) den vierten Platz. Selbstredend darf Batman nach diesem Einspielergebnis seinen Brustpanzer nicht an den Nagel hängen. Wann also können wir mit einer Fortsetzung zu „The Dark Knight“ rechnen? Im Jahr 2011 werde es so weit sein, verrät Michael Uslan. Und der muss es wissen, ist er doch die treibende Kraft hinter dem Franchise. Uslan war es, der 1979 die „Batman“ Filmrechte von DC Comics erwarb. Er fungierte zehn Jahre später als ausführender Produzent, als unter der Regie von Tim Burton Michael Keaton zum Helden mutierte. Seither war er für alle weiteren Filmen als Executive Producer tätig und er kämpfte nach dem enttäuschenden „Batman und Robin“ für einen Reboot der Serie: „Batman Begins“. Als er „The Dark Knight“ das erste Mal sah, „war ich so glücklich, dass ich hätte heulen können“, erinnert sich Uslan, der seinen ersten „Batman“-Comic im Alter von drei Jahren in Händen hielt. Drei Jahre sind denn auch die Zeitspanne, die es noch bis zum nächsten Teil der Reihe zu überbrücken gilt, erklärt Uslan, hält sich aber mit weiteren Infos bedeckt. Im Interview mit der Courier-Post auf die kommenden „Batman“-Feinde und –Herzensdamen angesprochen, war ihm nur so viel zu entlocken: „Das gehört zu den Dingen, bei denen ich, wenn ich es Ihnen verraten würde, Sie anschließend töten müsste.“ |












