| Frankreich im 16. Jahrhundert. Protestanten und Katholiken kämpfen im Namen des Glaubens um die Macht. An der Spitze der Protestanten rüstet Henri, König von Navarra, gegen Paris, gegen die Katholiken, gegen die mächtige Rivalin seiner Mutter: Katharina de Medici, Königin von Frankreich. Sie bietet ihm die Hand ihrer Tochter Margot - als Zeichen der Versöhnung. Die Hochzeit endet im Blutbad der Bartholomäusnacht, in der die Katholiken tausende Protestanten abschlachten. Henri überlebt das Gemetzel. Doch er wird im Louvre wie ein Gefangener gehalten. Katharina de Medici zwingt ihn, den katholischen Glauben anzunehmen. Bei der ersten Gelegenheit ergreift er die Flucht. Fünfmal wechselt er seinen Glauben, er kämpft und taktiert. Er will das Feld nicht denen überlassen, die weder Gewissen noch Menschlichkeit kennen. Auf seinem Weg zum Thron reift Henri vom geborenen Krieger zum selbstlosen Anführer, der sein Volk in eine bessere Zukunft führt. 700 Zeichen-Teaser: Blutige Massenschlachten und leidenschaftliche Liebensszenen: Der charismatische Henri, König von Navarra, kämpft im 16. Jahrhundert mit allen Mitteln um den französischen Thron. Sei es auf dem Schlachtfeld oder in der Liebe, für Henri steht eine Kapitulation nicht zur Debatte! Von falschen Verbündeten wird er verraten, überlebt das Blutbad der Bartholomäusnacht und wird im Pariser Louvre wie ein Gefangener gehalten. Schon bei der ersten Gelegenheit ergreift er die Flucht. Henri will den Sieg nicht denen überlassen, die weder Gewissen noch Menschlichkeit besitzen. Auf seinem Weg zum Thron reift er zu einem Monarchen, der sich zu Recht als einer der Ersten als wahrer Humanist bezeichnen darf. |













